ohne sie geht es nicht

Mensch wie Tier nimmt Mineralstoffe Spurenelemente und Vitamine auf, um zu leben. Das geschieht über (manchmal nicht so leckeres ;) Essen, Flüssigkeit und Sonnenlicht. Tun wir das nicht, haben wir zunächst Hunger und Durst; zwei äußerst unangenehme Gesellen, die wir schnell wieder befriedigen werden. Es geht hier aber nicht nur darum unseren Magen zu füllen sondern um das Rundumpaket. Schließlich bestehen wir nach wie vor aus Zellen. Und eben sie sind es, denen wir die Nährstoffe zuführen damit sie uns leben machen und (gesund) erhalten. 

 

Sind die Zellen hingegen unzureichend - aber auch über- versorgt, werden sie krank, können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen und Mensch wie Tier wird darunter leiden. Wie sehr und in welcher Form hängt auch von der Schwere der Fehlversorgung ab. Das beginnt bei einem einfachen Kopfschmerz und kann sich über chronische Leiden bis hin zu sehr schweren Krankheiten fortsetzen.

Bedenke: Zellen sind unser Ein und Alles..

 

leider komme auch ich nicht ganz ohne Listen aus. Doch helfen sie immerhin die Übersicht zu behalten. Diese Liste wird vermutlich nie vollständig sein, da es immer wieder neue Erkenntnisse gibt - die Wissenschaft schläft (meist ;) nicht. Ich will mich aber bemühen, sie stets zu erweitern, sofern mir entsprechende Ergebnisse vorliegen.

schräg gekennzeichnet werden übereinstimmende Merkmale

heller dargestellt (hier vor allem bei Vitamin D) sind Mermale, bei denen es zumindest Hinweise auf einen Zusammenhang gibt

Bezeichnung

 

Vitamin A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamin B1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamin B2

 

 

 

 

 

 

 

Niacin

 

Pantothensäure

 

Vitamin B6

 

 

 

 

Biotin

 

 

Folsäure

 

 

 

 

 

 

 

Vitamin B12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamin C

 

 

 

 

 

Vitamin D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamin E

 

 

 

 

 

Vitamin K

 

 

 

Eisen

 

wichtig für

  • Augen
  • Haut
  • Immunsystem
  • Knorpelgewebe
  • Plazenta
  • Schleimhäute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Kohlenhydratstoffwechsel
  • Nervensystem

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Eiweißstoffwechsel
  • Fettstoffwechsel
  • Haut
  • Wachstum
  • Zuckerstoffwechsel

 

 

 

Hirnstoffwechsel, Schlaf

 

Hirnstoffwechsel, Fettabbau, Nervensystem

 

  • Immunsystem
  • Muskeln
  • Nervensystem

 

Haut, Haare, Nägel 

 

  • Blutbildung
  • Nervensystem
  • Wachstum

 

 

 

  • Blutbildung
  • DNA Synthese 
  • Energiestoffwechsel
  • Entgiftung
  • Knochen
  • Lipidstoffwechsel
  • Nervensystem
  • Synthese von Hormonen und Neurotransmittern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Bindegewebe
  • Immunsystem
  • Zellschutz

 

 

  • Calciumaufnahme
  • Eiweißaufbau
  • Immunsystem
  • Knochenaufbau bzw. Knochenstoffwechsel
  • Muskelkontraktion
  • Zähne
  • Zellwachstum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Blut
  • Gefäßwände
  • Zellschutz

 

  • Blutgerinnung
  • Wundheilung

 

  • Bildung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin und damit Sauerstofftransport
  • Bestandteil der Kraftwerke in den Zellen und von Enzymen

 

 

Mangelerscheinungen

 

Akne

Atemwegserkrankungen 

beeinträchtigter Geruchssinn, Tastsinn und Appetit

Durchfallerkrankungen

Eisenmangel

erhöhte Gefahr einer arteriosklerotischen Herzerkrankung

erhöhtes Krebsrisiko in Organen mit Schleimhäuten

erhöhtes Risiko für Nierensteine aufgrund erhöhter Calciumausscheidung

Fruchtbarkeitsstörungen

Haarausfall

Infektanfälligkeit

Keratomalazie

Müdigkeit

Sehstörungen wie Nachtblindheit, verringerte Sehschärfe, Lichtempfindlichkeit

trockene, schuppige Haut 

trockene Haare, Nägel und Augen

Wachstumsstörungen.

 

Appetitlosigkeit

Beri-Beri

Depressionen

Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Leberfunktionsstörungen

Müdigkeit

Muskelkrämpfe

Muskelschmerzen

Muskelschwäche

Reizbarkeit 

Verdauungsstörungen

 

Eisenstoffwechsel kann beeinträchtigt werden

Entzündung der Mund- und Nasenschleimhaut

Konzentrationsschwäche

Müdigkeit 

Nachlassen der Sehschärfe

 

 

 

 

 

 

 

 

geschwächte Immunabwehr

Entzündungen im Mundbereich

Schlaflosigkeit

Nervosität und Reizbarkeit

 

 

 

 

Anfälligkeit für Stress

Blutarmut

depressive Verstimmungen

Müdigkeit

Reizbarkeit

Schleimhautveränderungen 

Vergesslichkeit

 

Appetitlosigkeit

Arteriosklerose

Benommenheit

Blasse Haut

Blutarmut (Perniziöse Anämie)

brennende Zuge

Burn-out

Depression

Entzündungen von Mund (Aphten), Magen und Darm

Ergrauen der Haare, Haarausfall (auch Frauen)

Gedächtnisschwäche

Halluzinationen

Herzinfarkt

Hirninfarkt

Immunschwäche, Infektanfälligkeit

Inkontinenz

Koordinationsstörungen

Gangunsicherheit

gestörte Feinmotorik

körperliche Schwäche

Kribbeln und Taubheit in Gliedmaßen

Lähmungen

Lustlosigkeit

metallischer Geschmack im Mund

Muskelzittern

Nervenschmerzen

Nervosität

Netzhautschäden/Sehstörungen

Persönlichkeitsstörungen

Psychosen

Reizbarkeit

Schlafstörungen

Schleimhautveränderungen im Magen-Darm-Bereich

Schwächen in Armen und Beinen

spastische Störungen

Ständige Erschöpfung

Unfruchtbarkeit

Verdauungsstörungen

Vergesslichkeit/Demenz

Verstopfung, Durchfall 

Verwirrtheit 

 

 

Abwehrschwäche

Hautveränderungen

Leistungsschwäche

Müdigkeit

schlechte Wundheilung 

Skorbut

 

Asthmaanfälle

Diabetes- und Krebsrisiko

Entzündungsneigung

erhöhte Gefahr von Depression und Schizophrenie

erschwerte Entwicklung der Knochen

Gefäßerkrankungen

Hautleiden und Schuppenflechte

Herzerkrankungen

Infektionen der oberen Atemwege

Niereninsuffizienz

Osteoporose

Schwäche

Zahnfleischentzüngungen

 

 

 

 

 

Muskelschwäche  

Wachsam- und Aufmerksamkeit sinken

 

 

 

 

Blutungsneigung

gestörte Knochengesundheit

 

verlängerte Gerinnungszeit des Blutes

 

andauernde Müdigkeit

Blässe

Konzentrationsschwäche

Kopfschmerzen

Kribbeln in Händen und Beinen

rissige Mundwinkel
Schleimhautveränderungen im Mund und der Speiseröhre
Schwindel
spröde Haare und Nägel
trockene Haut

verminderte Leistungsfähigkeit 

Zungenbrennen